
Matteng machts auch umsonst – Webdesign für gemeinnützige Organisationen
Matteng baut kostenlos Websites für Vereine, NGOs und gemeinnützige Organisationen. Die Bedingung: Die Projekte werden sorgfältig ausgesucht. Alles über den Prozess, die Grenzen und wie du anfragen kannst.
July 30, 2026
Martin Henrich
4 min

Jap, Matteng macht Webdesign auch kostenlos – aber mit ein paar wichtigen Bedingungen.
Das ist keine Marketing-Masche, keine PR-Aktion. Es ist ein echtes Angebot für Vereine, NGOs, gemeinnützige Organisationen und Initiativen, die eine gute Website brauchen – aber nicht das Budget dafür haben.
Warum macht Matteng das?
Weil Matteng Bock hat auf Seiten, die was bewirken.
Es gibt Organisationen, die tatsächlich Wichtiges tun – Beratung, Bildung, Hilfe für Menschen – und dann haben sie eine Website aus 2008. Mit CMS, das mehr kaputt als funktioniert. Oder gar keine, weil sie die nicht zahlen konnten.
Das ist verschwendetes Potenzial. Und an dieser Stelle: Matteng kann helfen, ohne dass es finanziell weh tut.
Das bedeutet aber nicht: „Mach mir schnell ne Website, kostet ja nix." Sondern: Echte Arbeit, echter Service, echte Strategie – nur ohne die Rechnung.
Die Spielregeln
Das ist wichtig, weil sonst das Ganze ausartet und am Ende kann keiner was davon haben.
1. Die Projektauswahl
Matteng sucht sich die Projekte aus. Das klingt hart, ist aber fair. Es geht um Organisationen, deren Mission Matteng überzeugt. Lokale Vereine genauso wie überregionale NGOs – solange die Arbeit sinn macht.
Anfragen willkommen. Absagen aber auch.
2. Kein Zeitdruck, aber ein Zeitplan
Das ist das Gegenteil von „wir fangen irgendwann an und sehen dann." Es gibt einen klaren Plan, klare Meilensteine und einen Abschluss. Nur: Es wird nicht gehetzt.
Das Projekt bekommt den Raum, den es braucht – ohne dass es sich über Monate zieht.
3. Volle Beratung, gleicher Service
Du bekommst den gleichen Designprozess, die gleiche Strategie-Beratung, die gleiche Sorgfalt wie bei einem bezahlten Projekt. Matteng schaut nicht weniger hin, nur weil es kostenlos ist. Das ist auch der Grund, warum die Projektauswahl wichtig ist: Die Zeit ist wertvoll, unabhängig davon, ob sie bezahlt wird oder nicht.
4. Realistisches Scope
Wenns zu komplex wird, ist es vermutlich auch zu groß für "umsonst" oder für den Matteng. Aber seid nicht scheu, fragen kostet nix. Aber sei auch realistisch. Eine schöne kleine Portfolio-Seite, die Vorstellung des NGOs und des Teams: Sicher machbar. Ein Shop dazu oder ein individuelles Stück Anwendersoftware - schon schwieriger. Aber es kommt eben drauf an. Mit AI kann man viele Dinge lösen, aber eben auch nicht alle. Frag an.
Was Matteng dazu sagt
Naja, es hilft auch ihm. Weil echte Arbeit auch für Projekte ohne Budget motiviert. Weil man hier mal mehr Raum hat für experimentieren, ohne dass auf die Rechnung geschaut wird.
Und ehrlich: Es gibt nicht viele Websites, auf die Matteng wirklich stolz ist. Bei gemeinnützigen Projekten passiert das öfter. Gute Arbeit macht eben mehr Spaß, wenn sie auch was bewirkt und nicht nur die nächsten Brötchen bezahlt.
Wie geht es für dich weiter?
Wenn deine Organisation ein echtes Interesse an einer modernen Website hat – und die Missione hinter der Arbeit passt – dann: Anfrage stellen. Erzähl kurz, wer ihr seid, was ihr macht und warum eine neue Website euch hilft.
Matteng schaut sich das an. Spricht mit euch. Und gibt dann Bescheid.
Let's talk
Passende Projekte















